Verfasst von Doris Peter.

Bella Cantare und enJOY! wandelten auf den Spuren Eduard Mörikes: Im Stift Urach, wo Mörike damals 4 Jahre lang auf sein Abitur hinarbeitete, übten und probten wir am 23. und 24. Januar für unser anstehendes Jahreskonzert am 27.02.

Dank gebührt Yvonne und Michael für die Auswahl des Ortes, die Vorbereitung und Panung!

Die klösterliche Architektur des Stifts Bad Urach, 1980 für 6,9 Mio. sinnvoll renoviert, um auch den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden, trug dazu bei, dass wir uns auf unsere Aufgaben voll konzentrieren konnten.

Am Ankunftstag hatten wir den anheimelnden Gewölbekeller ganz für uns; Mittagessen, Abendbrot und die Freizeit am Abend verbrachten wir gern hier. Passend zum Ambiente wurde abends noch zur Gitarrenbegleitung gesungen, Michael und Thomas spielten für uns auf.

Judith hatte die Tagesstruktur so gewählt, dass zwischen anstrengenden Phasen auch Pausen dabei waren; wenn auch die SängerInnen beider Chöre doppelt gefordert waren! Obwohl anfangs noch nicht alle Noten und Texte auswendig präsentiert werden konnten, so verlor Judith – wie immer! – nie die Geduld und übte, übte, übte mit uns. Was für ein Glück: Judith muss „Nerven wie breite Nudeln“ haben (bitte schwäbisch aussprechen!).

Auch der zweite Tag verging wie im Flug. Bei Wiederholungen machte sich der Vortag mit seinen Probephasen bereits positiv bemerkbar. So kann es jetzt weitergehen, dann „läuft“ das Konzert! Die Atmosphäre des Hauses, die Zimmer, der Service und die gastronomische Leistungen sollen nicht unerwähnt bleiben. Alles trug zum Gelingen bei!

Ich kann nur für mich sprechen: Ich habe mich wohl gefühlt und nichts gegen eine Wiederholung 2018 einzuwenden!!!

  • Ein toller Saal zum Üben!
  • Ein toller Saal zum Üben!
  • Stimmen und Finger werden nicht geschont.
  • Stimmen und Finger werden nicht geschont.

 

Die Stimmung ist gut :)
Die Stimmung ist gut 🙂
Pläuschchen!
Pläuschchen!

 

... und sei es beim Stricken :)
… und sei es beim Stricken 🙂
It's Party Time
It’s Party Time

Zu unserem Probewochenende im Uracher Stift am Rande der Schw. Alb,

probten wir fürs Konzert bis alles gut klang.

 

Bei verstimmtem Klavier Tonleitern rauf und runter,

kamen wir ganz gehörig ins schwitzen.

 

Am Abend dann im tiefen Gewölbe, nach guten Vesper und einem Glas Wein,

klangen die Oldies zu Gitarrenklängen gar herrlich fein.

Wir wussten zwar immer nur den ersten Vers, aber der Hans half uns aus der Patsche der konnte mehr.

 

Am Sonntag blieben wir auch nicht verschont,

wir sangen weiter und waren hernach alle ganz heiser.

 

Der Mörike würde jetzt lachen ,

ich will ihm ja keine Konkurrenz machen.

 

Reimen tuts aber nicht dichten 🙂

(Kleines Gedichtle von Hilde Steinmaier)

 

Chorwochenende 2016 – ein kurzer Rückblick

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